Kinderzimmer on the Move mit der SBB und Mobility.

Die Sharing Economy ist in der Schweiz endgültig angekommen. Seien es Rentner, die anderen ihr Können anbieten, oder Onlinedienste wie sharely.ch, wo man von Mitmenschen jegliche Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs ausleihen kann: Durch alle Bevölkerungs- und Altersschichten wird immer mehr geteilt.

Mobility spielt bei diesem Trend eine Vorreiterrolle, hat die Genossenschaft das Potential von Carsharing doch schon Ende der 80er-Jahre erkannt. Seit einiger Zeit zähle auch ich zu den Fans und habe schon verschiedene Fahrzeuge ausgeliehen – nur noch keinen Transporter. Ich hatte schlicht noch keinen Verwendungszweck dafür, bis ich vom Vorhaben meiner Arbeitskollegin Anzhelika erfahren habe: Sie und ihr Mann Pascal erwarten in wenigen Wochen Nachwuchs, das Kinderzimmer ist aber noch nicht eingerichtet. Die Möbelstücke sind bei Freunden eingestellt und warten darauf, abgeholt zu werden. Für mich tönt das nach einer perfekten Mission für einen Transporter von Mobility.

Ein nigelnagelneuer Kastenwagen mit Platz für drei.

An einem verregneten Morgen reisen wir also mit der S-Bahn nach Wetzikon, von wo wir die restlichen Kilometer in Angriff nehmen. Schliesslich wollen wir den Umzug für Anzhelika möglichst bequem machen und eine allzu lange Autofahrt vermeiden. Den Zügelwagen der Marke Mercedes Vito können wir inmitten der Mobility-Flotte kaum übersehen. Schliesslich soll er ja gross genug sein für eine Krippe, einen Wickeltisch, einen Schrank und zwei Babysitze …

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Als wenn ein kleines Baby nicht genug wäre, doktoriert Pascal momentan in Bereich digitale Transformation. Er ist fasziniert vom SwissPass, der mehr als ein Halbtax-Abonnement ist. Nach der Onlinebuchung auf mobility.ch kann der reservierte Wagen mit der kleinen roten Karte entriegelt werden – ein Touch auf den Sensor genügt. Oberflächlich eine triviale Handlung, welcher eine komplexe IT-Infrastruktur zugrunde liegt.

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Der Mercedes Vito ist nigelnagelneu und hat gerade einmal 1500 Kilometer auf dem Buckel. Der entscheidende Faktor für uns ist die bequeme Sitzbank, denn Anzhelika soll sich während der Fahrt ja möglichst wohl fühlen. Trotz der immensen Ladefläche und einer Länge von rund fünf Metern erinnert das Fahrgefühl eher an einen Personenwagen.

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Den Mietpreis habe ich vorgängig mit dem Preiskalkulator auf der Mobility-Website berechnet. Trotz der oberen Fahrzeugklasse sind Benzin und Versicherung wie gewohnt im Preis inbegriffen. Nur die Möbel müssen wir selber einladen!

Nach Kaffee und Gipfeli bei Anzhelikas Freunden machen wir uns an die Arbeit. Stück um Stück holen wir die Babymöbel aus der Scheune und laden sie in den Kastenwagen.

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Der Stauraum erweist sich als perfekt und es hätten prima noch zusätzliche Sachen Platz gehabt. Nach getaner Arbeit verabschieden wir uns und machen uns auf den Heimweg.

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Heute haben wir die Sharing Economy gleich auf mehreren Ebenen gelebt: Denn dank dem gemieteten Mobility-Fahrzeug und einer langjährigen Freundschaft hat ein ausgedientes Kinderzimmer ein neues Zuhause gefunden.

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Unser Tipp: Mobility-Transporter sind ideal geeignet für Umzüge aller Art, sowie für grosse Einkäufe. Alle Inhaber eines Jahresabos auf dem SwissPass (z. B. Halbtax oder GA) erhalten ein vergünstigtes Mobility-Jahresabo SwissPass samt Fahrtengutschrift von 25 Franken. Ein attraktives Angebot für alle, die schon lange einmal etwas Grösseres transportieren wollten. Mehr erfahren.

 

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