WC-Tipps für unterwegs und zuhause.

Die ganze Woche drehte sich alles um das Zug-WC. Angefangen vom bangen Warten auf Grün, dem neuen Innendesign inkl. angenehmen Duft, über nackte Zahlen bis hin zu den «Fundstücken», welche in Olten zum Vorschein kommen. Und da war ich ziemlich überrascht bis schockiert, was das Team im Industriewerk Olten alles rausfischen muss. Wie kann man denn nur ein so kultiges Matchbox-Auto einfach wegspülen …

Rund 96% der Zug-WCs sind durchschnittlich verfügbar, sie werden einmal täglich gereinigt und mehrmals täglich kontrolliert. Drei von vier Defekten sind innert Tagesfrist behoben.

Nur, was nützt das mir, wenn ich dennoch vor verschlossener Türe stehe, weil das WC defekt ist? Zum Glück gibt es in diesem Fall meist noch ein paar andere Toiletten. Aber es ist klar, dass dies nicht wirklich sehr angenehm ist.

Damit wir alle so wenig wie möglich im Zug den «WC unbenutzbar»-Kleber an der Türe sehen, habe ich einige Tipps gesammelt:

  • Alles was nicht bereits im Zug-WC vorhanden ist, gehört auch nicht rein.
  • Auch Unmengen von Papier oder eine ganze WC-Papierrolle müssen nicht sein.
  • Eher für Männer: Kurz prüfen, ob das Portemonnaie oder Telefon in der Gesässtasche fest sitzt und nicht rausrutschen kann :)
  • Funktioniert etwas nicht (WC, Wasser, Seife, Föhn), fehlt etwas, oder ist sonst etwas nicht in Ordnung, dann meldet dies bitte dem Zugpersonal.
  • Und nein, Matchbox-Autos gehören definitiv nicht ins Klo…

Damit auch zu Hause alles im Schuss bleibt und nicht plötzlich der «Rohrmax» vor der Türe steht, hat WC-Ente ® ein paar Tipps zusammengestellt. ((aufs pdf verlinken))

Klar, es gibt natürlich angenehmere Themen als Zug-WCs. Wir haben versucht, euch das Ganze so attraktiv und vielfältig wie möglich, aufzuzeigen. Ich hoffe, dass uns dies einigermassen gelungen ist. Ich bin gespannt, auf eure Feedbacks und Kommentare.

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